6.
Aug
2015

Logbuch #18 – Woche 2 – Donnerstag

Morgens

Aufbau zu Szene “Zeuge 1″. Neuer Versuch (Szene ist aus 2013). Diesmal sind Lisa, Kathrin und Kaputtes Cello hinten sichtbar, Kathrina filmt (Sichtbarkeit der Mittel, nach der neuen ästhetischen Logik). Lisa spielt das halbkaputte Cello, man sieht ihre Hände, Kathrin ist nicht im Bild. Kamera schwenkt auf Vorhang, dann Voice over Kathrin, Kathrin löffelt Lisa und halbkaputtes Cello im Liegen. Konradin und Simon sprechen vorne leise über Mittagessen (Mittagspause Gericht). Dann drei Varianten des Anfangs probiert. Wir haben uns für die Variante entschieden, den Raum aufzubauen, während die Telefon-Szene “M und M planen den Prozess” läuft. Alle Materialien liegen dabei in einer Reihe.

Nachmittags
Ablauf geprobt.

Abends
“Making of” Präsentation mit anschließender Diskussion.…
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5.
Aug
2015

Logbuch #18 – Woche 2 – Mittwoch

Morgens

Trio probt die Arie. Ensemble probt den Übergang von der Arie zur Wissmannszene.
Ricarda Lang (Verteidigerin) Plädoyer wird aus tagesaktuellen Artikeln der taz und Stuttgarter Zeitung zusammengeschrieben (Sophia). Szene Wissman wird ausgearbeitet und Materialsammlung für Simon zur Improvisation zur Figur Wissmann gesammelt (Konradin).

Nachmittags
Wir arbeiten ab Arie bis Wissmannszene. Szenisches Tagesergebnis:
Simon morpht in Wissmann während der Arie (Mitte links, Trio stehend), dabei stößt er Tische und Stühle mit dem Bogen um.
Konradin sortiert Noten/Akten und spricht letzten Plädoyerabsatz (Nürnberger Prozesse) in Übergang zum Pizzicato und zwar vorne rechts am alten Platz des Bundesstaatsanwaltschaft. Pizzicato – Simon kommt nach vorne und beginnt mit Wissmann-Musikzitat. Verbessert Haltung beim Trio und bespielt sie, als seien sie seine Söldner. versucht sie zum Schweigen zu bringen, wenn sie nicht spuren, kommen rassistische Wissmanzitate. Unterbricht Trio dann einmal mit Brüllen, sie fangen nach kurzer Pause wieder an, er unterbricht nochmal und zwingt sie was Deutsches zu spielen und sich die Stühle aufzustellen (in Trioformation vor Stuhlhaufen). Trio: reagiert ab jetzt auf Anweisungen von Simon und spielt Rezitativ aus Schubertkomposition, Simon
singt dazu das erste Wissmannzitat. Konradin mit Mikro unterbricht ihn im letzten Satz („Nennen Sie dem Senat ihren Namen“), Simon antwortet noch singend mit Namen und geht dann ins Sprechen über. Bricht Trio an, Trio geht mit Stühlen ins Gerichtssetting als Richter rein und stellt ebenfalls Fragen mit Mikro an Simon. Umbau zu Zeuge 1, Simon übernimmt Mikro und Richterposition.…
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4.
Aug
2015

Logbuch #18 – Woche 2 – Dienstag

Wir haben nochmal neu probiert, wie wir sinnstiftendes Chaos herstellen können nach der
geordneten Befehlskette, wie wir Groß-Bölting Text von Lisa unterstützen können (statt sie zu dekonstruieren), um den Perspektivwechsel von Befehlskette Beweisführung zur Infragestellung des Prozesses (Verteidigung) hinzukriegen.

Ergebnis eines ersten Ablaufs
1. Telefongespräch Musoni und Murwanashyaka, Simon im Publikum, Konradin auf Bühne,
Handys auf laut. Bühne: Material ist dabei Inventurmässig angeordnet und wird von den Ladies
zum Gerichtssetting gebaut.
2. Direkter Übergang in Busurungi Befehlskette, bis zur Beanstandung Übersetzung (Unterbrechung
nur auf privater Spielebene)
3. Konradin fängt Plädoyer der Staatsanwaltschaft an der Stelle: “FDLR begreift sich als
Befreiungsorganisation” macht es durch bis Ende (“lebenslange Haft”) Sprung zu “Dies ist ein besonderer Prozess” (Paralelle – Konradin spricht über Busrungi // Bühne: Lisa baut Bühne um (mit den anderen) wartet auf Stichwort Konradin “kein normaler Prozess”, um mit Groß-Bölting Text einzusteigen)
4. Lisa Groß-Bölting Monolog mit Mikro. Konradin ohne Mikro, Einschub Konradin bei
“lebenslang.”
5. Kathrin spricht bei Konradin mit. Kathrina und Simon gucken zu. (zu überprüfen)
6. Stille, Noten sortieren, Trio findet sich und spielt Arie bis falscher Afrikaner.
Konradin sagt die ersten Sätze des Plädoyers (Nürnberger Prozess – “Stuttgart 2015″ an anderer Stelle den Abschnitt zur “Weltbevölkerung”)
Simon wandert zum Trio.
7. Söldnertruppe – Simon spielt Wissmann, sortiert die Stühle, beschreibt dass die alle chaotisch sind. „Wie das hier aussieht, Aufräumen, muss man alles selber machen. Die sind aufmüpfig, da muss man mit harter Hand durchgreifen. Ich tanz ja auch gerne mal mit, aber jetzt gehts an die Arbeit. Wo ich keinen Weg finde da bahne ich mir einen. Belohnung wenn wir plündern, paar Frauen, paar Rinder. Sonst werden ihr gehängt.“
Konradin nimmt Mikro und befragt als Richter den Zeugen Wissmann. Zurück in den Prozess. Wissmann will Lisa hängen, Trio sitzt auf Stühlen in Reihe. (Trio probiert Rezitativ).
……..…
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3.
Aug
2015

Logbuch #18 – Woche 2 – Montag

Montag 3.8.
Vormittags Szenenversuche zum Reichskommissar Wissmann (Schutztruppe Deutsch-Ostafrika) für die koloniale Perspektive. Annäherung über das Spielprinzip „Wer bin ich“ aus der totalen Langeweile ist charmant, weil man nicht weiß, ob die Spieler privat sind – Fragen wie „bin ich deutsch, bin ich berühmt“ (ja, Straßen sind nach dir benannt), „bin ich ein Tier“ (alle sagen nein, eine sagt ja) Szenische Versuche, die Bühne umzubauen mit dem (de-legibus) Text der Verteidigerin Groß-Bölting:
a. wenn man die Gerichtssituation auflöst und alles sortiert (Inventur, Laden), was entsteht?
man hört dem Text nicht mehr zu, aber der Raum gewinnt neue Gestalt, als ob man die Mittel aufreiht, mit denen man arbeitet.
b. der Raum wird nach hinten geöffnet und alle Bühnenelemente von groß nach klein diagonal angeordnet (von links hinten nach rechts vorne). Es entsteht eine Zweiteilung des Raums. wenn das Mikro am vorderen rechten Ende liegt, kann man Befehle rein sprechen – Hierarchie, Kommunikationskette könnte visuell mit der Reihung verknüpft werden.
Nachmittags Streicherinnen bauen verschiedene 1 Minuten Exzerpte aus
– Ziffer 7 der Befehlskettenkomposition
– Ziffer 16 der Befehlskettenkomposition
– Morsen
– De Profundis
Simon baut einen 1 Minuten performativen Loop, Murwanashyakas Alltag (steht auf, betet, putzt Zähne, guckt rüber, smst, geht zurück mit Zahnbürste, Macht Liegestütze, schläft) 90-minütige Improvisation, alles „entkoppelt“, ausgehend von der Formation des Materials der Linie. Material: Groß-Bölting Monolog, Wissmann Szene (Befragung durch Gericht), Busurungi Befehlskette und neuer Monolog Plädoyer Bundestaatsanwaltschaft, Zahnputz Loop, Maultaschenrezept

Ergebnis: Material zerfasert, man weiß nicht, wohin man gucken und wem man zuhören soll, es ergibt sich kaum Mehrwert. Zwei bis drei Stellen funktionierten: Maultaschen Rezept von Simon vorgetragen, das irgendwann losgeht und dann für sich steht (Kantinenessen Mittagspause im Gericht). Zahnputzloop während das Plädoyer der Anklage Murwanashyaka als Überzeugungstäter beschrieben wird (Murwanashyaka könnte in der Zelle sein oder Zuhause). Verlesen von Tweets auf Kinyarwanda vom Twitteraccount @IFDLR.…
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31.
Jul
2015

Logbuch #18 – Woche 1 – Donnerstag bis Freitag

Szenische Forschung Theaterlabor Bielefeld
(alle)

Donnerstag Nachmittag/Freitag Vormittag:
Matthias Schubert ist da, wir proben mit Ihm die Busurungi-Befehlskette, arbeiten an Tempo, Ausdruck und Struktur. Der Zwischenstand wird präsentiert – Dauer der Komposition: ca. 25. Minuten (!)

Freitag Mittag:
Feedback Matthias:
– Energielevel hat noch Luft nach oben, momentan noch auf allen Ebenen zu introvertiert
Feedback Sophia:
– Textverständlichkeit (entweder mit Mikro oder Sprecherpositionen experimentieren)
– Haltung beim Sprechen, Lautstärken, Tonfall
– Lange Phase der Stille gut
– Auge-um-Auge – Melodie verwenden für „Pflichtverteidigerpauschalvergütungs-Loop“
– Einspruch der Verteidigung als Möglichkeit auch szenisch zu wechseln
– Arie/Rezitativ – wie stehen wir dazu? Wollen wir plötzlich “Oper” machen?

Feedback Hannes:
– Findet das Absurde des Rezitativs (wie Sophia) fragwürdig bis problematisch
– Musikalische Arie rein instrumental gut, aber wenn dann von Setting separieren
– Hält die Komposition (ebenfalls) für teilbar;
– Zu starke Trennung von Musiker & Sprecher: Phrasierung des Textes noch mal überprüfen (keine Textverständlichkeit durch Phrasen, sondern musikalisch bleiben – auch die Musiker! // Warum haben die Sprecher keine Streichinstrumente in der Hand, spielen mit? // Metronome mehr einbinden (Akteure auf der Bühne); Selbiges geht für den Faden (noch mal überprüfen) //
– Findet, dass die Musik hilft den Text/die Befehlskette zu verstehen
– Mehr experimentieren mit Lautstärken
– Bühnen-Setting eventuell ‘drehen’ (Publikum wird dann eventuell mehr aktiver Beobachter)
– Unterbrechung…hier müssten alle in Aktion sein. Wenn jemand „wartet“ merkt das Publikum, dass die Szene für es gespielt wird
– Lange Töne gestalten, nicht “abwarten”
Diskussion alle:
– Licht
– Zusätzliche Visualisierung

Probenergebnisse
– Paragraphen Simon & Konradin sprechen diese staccato zusammen
– Zeugenaussagen im “Zeugenstand” am Mikrofon, aber mit Rücken zum Publikum
– Vor Ziffer 5 Konradin und Simon bereiten Instrumente vor
– Neue Startpositionen Kathrin (legt Instrument ab)/Lisa (mit Instrument), mehr Zeit für Sounds
– Ziffer 6 neue Position Simon am Mikrofon, Konradin schreit Befehle; Musikerinnen Pause vor 7 nicht zu lang
– Ziffer 9, Zeugenaussagen wieder ins Mikro
– Takt 154 Aufstellung Musiker „Greift umgekehrt“ (Choreografieren); „Befielt Rückzug“ zurück zu Bänken (Lisa auf Verteidigerposition)

Allgemein:
– Gerichtssaal umbauen (eventuell öfters), das Setting mehrfach drehen, als Grundspielprinzip auch um verschiedene ‘Perspektiven’ zu zeigen?…
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29.
Jul
2015

Logbuch #18 – Woche 1 – Montag bis Mittwoch

Szenische Forschung Theaterlabor Bielefeld
(alle)

– Führung durchs Theaterlabor, Kennenlernen, technische Absprachen, Interview mit Deutschlandradio;
– Streich-Trio geht Partitur durch;
– Besuch Prozess Stuttgart wurde kurzfristig abgesagt; Sophia & Simon reisen unverrichteter Dinge zurück;
– Inhaltliches Update/Einstieg mit Hannes Seidl (Mentor):
An beiden Tagen (Mo/Di) steht im Fokus das Material von Matthias Schubert zur Befehlskette technisch in den Griff zu bekommen. Das Trio probt für sich, die Sprecher überarbeiten den Text. Wir einigen uns auf die inhaltlich wichtigen Fragmente und proben diese gemeinsam.

Strategiegespräch weiteres Vorgehen, Wie arbeiten wir an den Perspektiven von Groß-Bölting etc.:
– Offenheit hinsichtlich Text & Musik
– Als Material stehen zur Verfügung, das neue Busurungi-Material von Matthias Schubert, aber auch das der früheren Szenen, zudem neue/fremde Elemente…
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27.
Jul
2015

Logbuch #18 – Vorbereitungswochenende

Vorbereitungswochenende 24. bis 26. Juli
(Hannover: Konradin, Katharina,Lisa, Sophia)

Auf dem Programm steht:
– Lesen der alten Tagebucheintragungen von Flausen 2013 in Oldenburg
– Zusammentragen der “Perspektiven” an denen wir arbeiten wollen, sowie weiteren Fragen und Inhalte, an denen weiter geforscht werden soll
– Sichten des bisherigen szenischen Materials
– Update zum aktuellen Stand des Prozesses
– Gemeinsames Lesen des aktuellsten TAZ-Artikels & individuelle, inhaltliche Recherche
– Sichten von Matthias Schuberts Komposition zur Busurungi-Befehlskette und intensives Skype zur technische Umsetzung
– Strukturierung der neuen Forschungsansätze und Zeitplanung für die nächsten beiden Wochen
– Organisatorisches

*** *** *** *** *** *** *** *** *** *** *** ***

ERGEBNISSE

Perspektiven:
– 1. Historie: Dürfen wir als ehemalige Kolonialmächte diesen Prozess führen? Moralische Dimension? Rassismus-/Postkolonialismusforschung; Metaebene
// Bisherige Szene: Leopold (müsste überarbeitet werden)

Hierzu:
– Historie Kongo? Hutu & Tutsi-Konflikt
– Parallele Verläufe von Kriegen heute und damals? Übernehmen die kolonialisierten Völker Strategien von den Kolonialmächten?
– Ist die FDLR ebenfalls als “Kolonialmacht” zu begreifen? (Ritscher)
– Perspektivwechsel: Für den Kongo ist der Krieg Normalität, für uns (auch ganz speziell wir Stipendiaten/Alter/Sozialisation) ist es eine außergewöhnliche Situation?
– Monolog Simon/Leopold erneut überarbeiten und in Bezug zum Prozess setzen?

– 2. Plädoyer Bundesanwaltschaft (Christian Ritscher)/ evtl. Opferzeugenberichte: Greueltaten, wir als globale Bürger können diesen Prozess nicht nicht führen (Frenzel)
// Bisherige Szene: Opferberichte lesen

– 3. Groß-Bölting (Verteidigung): der Prozess kann nicht geführt werden (strukturelle, finanzielle, logistische Gründe)

– 4. Murwanashyaka und sein heiliger Krieg: Überzeugungstäter; ist Missionierung eine andere Form der Kolonialisierung?
// Bisherige Szene: TKÜ-Miserere

Hierzu, aus dem TAZ-Artikel vom 9.6.2015:
Jede von Murwanashyakas Kurznachrichten endet mit den Buchstaben THT – Abkürzung für „Twese hamwe tuzatsinda“ (Gemeinsam werden wir siegen), eine alte Parole der Völkermordmilizen aus Ruanda. Oft findet sich vor „THT“ die Floskel: „Unsere Mutter BM und der Größte Umucunguzi mögen euch beistehen“.…
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7.
Jul
2015

Logbuch #18 – Woche 2 – Freitag

Vormittags

Organisation, Abrechnung, Feedback von Sophia zum „making of“, Auswertung der flausen-
Residenz, Diskussion über mögliche Produktion (inhaltlich und organisatorisch).…
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30.
Jan
2014

Tagebuch / Logbuch KOSA LA VITA – Woche 4

Woche 4

 

22. Juli:
Übers Wochenende hatten wir ein paar Ideen entwickelt, die wir ausprobieren wollten. Lisa und Sophia hatten eine Variante der Opferzeugenberichte, in Kombination dem „Komm, oh Tod du Schlafes Bruder“ und dem runterstimmen einzelner Saiten. Nach mehreren Versuchen, haben wir uns dann dagegen entschieden, weil Form, Musik und Inhalt sich derart zum Betroffenheitskitsch potenziert haben, dass wir es dann gelassen haben. Später am Tag haben wir uns die Hausaufgabe gemeinsam angesehen, in der jede_r sich am Mikro alleine zu einem der Opfertexte verhalten konnte. Von der Haltung, es nicht laut lesen zu wollen bis zu musikalischen Interpretation, nur am Mirko stehen, hatte jeder eine andere persönliche Haltung. Man spürt hier auch deutliche den Unterschied zwischen Schauspielern und Performern, in der einfachen strengen Form „ Allein auf der Bühne am Mikro“ ist das die für uns stimmigste Form. Die Texte lösen aber immer eine lähmende Stille aus.

Dann haben wir uns mit der früheren Szene „Lang geht ran“ befasst, in der die Behauptung der Sprache als Musik nicht funktioniert hat. Wir haben zuerst versucht, die zerstörte Erinnerung des Zeugen über zerfetzen der Noten mit einem Cutter zu zeigen, da es aber um den Versuch der Rekonstruktion von Ereignissen geht, haben wir es dann umgekehrt probiert. Es wurde zerfetztes Notenpapier abgefilmt und Konradin versuchte es wieder zusammenzusetzten. Das Quartett spielt immer live mit, d.h. Man hört sofort die falsch zusammengesetzten Noten. Wir haben als Platzhalter „Komm oh Tod“ benutzt und dann gemerkt, dass wir nun doch den kongolesischen Popsong brauchen um eine andere musikalische Qualität einzubringen, eine spezifische. Kristina hat dann eine Strophe des „Lingala Music“ Popsongs (gefunden auf Youtube) herausgehört und für das Quartett adaptiert und notiert. Das Quartett hat das schnell eingeübt und wir haben es dann mit der Texteben verschnitten. Sobald Musik mit im szenischen Spiel ist, wird es schwierig, zu improvisieren, da dann die ganze Szene zur Komposition wird.…
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