Archiv der Kategorie: fair art

“Künstler am Existenzminimum“

aspekte-Beitrag: “Künstler am Existenzminimum“

In der Reihe “aspekte“ der ZDFmediathek erschien im November 2011 ein interessanter Beitrag mit dem Titel “Künstler am Existenzminimum“, auf den wir hier gern hinweisen wollen.

Im Untertitel: „Kultur rechnet sich. Berlin macht jährlich rund 325 Millionen plus. Die aber, die Kultur schaffen, die sie radikalisieren und damit voranbringen – die Künstler, die sind meistens arm.“
Hier gehts zum aspekte-Beitrag (leider wurde dieser Beitrag inzwischen aus der Mediathek des ZDF entfernt.)…
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Our house? Die Relevanz freier Produktionshäuser

Winfried Wrede vom theater wrede + auf dem Bundeskongress Freie Darstellende Künste in Dresden 2011

Winfried Wrede vom freien theater wrede+ aus Oldenburg ist als Referent am 27. Oktober auf dem diesjährigen Bundeskongress Freie Darstellende Künste in Dresden (Staatsschauspielhaus) eingeladen. Unter dem Motto „Tanz und Theater in Zukunft“ stellt er seine Vision und Konzeption eines freien Produktionshauses für Theater vor. Das Projekt „young artists in residence“ des theater wrede + verpflichtet sich ganz der Idee, kreativen Raum für junge professionelle Künstler zu schaffen, frei von Aufführungs- und Ergebniszwängen, ihren eigen Stil zu erforschen. Das Theater wird zum Exil fürs Experiment, für Flausen im Kopf und den Mut, sie Wirklichkeit werden zu lassen.

Darüber hinaus berichtet Winfried Wrede über seine Kooperationserfahrungen mit dem niederländischen Produktionshaus Huis van der Borgondie und von seiner Motivation, das theater wrede + zum freien Produktionshaus weiter zu entwickeln.

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